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Wir waren nicht schlecht erstaunt als die Brigitte Redaktion Nr.5 unseren
Leserbrief publizierte. Dankeschön, sagen wir dazu! (Feb. 08, eis)






Für alle Medien - Print, Radio, TV, Web, ...

publizieren wir hier unsere Mitteilungen, Artikel, ...
> auch im Downloadbereich zu finden!

Wir danke den Redakteuren für Ihre treffenden und exzellenten Artikel / Berichte:

April 2007:
26.4.: Mitteldeutsche Zeitung "Auch uneheliches Kind hat Anspruch auf Umgang mit dem Vater" Pressemitteilung zu dem Beschluss des OLG Zweibrücken

26.4.: Nürnberger Nachrichten für Franken und die Metropolregion Nürnberg:
"Erpressung mit Kindergeiseln"

25.4.: Der Bote für Franken und Nürnberger Land: "Erpressung mit Kindergeiseln"

25.4.: Die Nürnberger Zeitung: "Sklavenhaltergesellschaft mit Gelderpressung durch Kindergeiseln"

14.4.: Märkische Allgemeine "Eine neue Partei will der feministische Diktatur in Deutschland ein Ende bereiten ... "

Berichte und Leserbriefe bereits vor der Gründung der Männerpartei:

2005:
fundamentalistischer Feminismus

in Deutschland kommen min. 100 Kuckuckskinder pro Tag zur Welt

in Deutschland werden unliebsame Wahrheiten massivst unterdrückt

Leserbrief von Michael Goldstein

anstatt sich verantwortungsbewußt um die Kinder zu kümmern, werden die sowieso schon höchst belasteten Jungen mit Realin (Droge) "ruhig gestellt"

M. Abendzeitung "Degradiert"

Wir danken für die uns erreichten Leserbriefe

Leserbrief von Petra Wiesmeier, 17.01.2006.
Wie heute im Donaukurier zu lesen gibt es Frauen, die mutig ihre Meinung sagen und bestätigen, dass man sehr wohl Arbeitswelt mit Kindeserziehung verbinden kann. Ich werde diese Dame anschreiben und bitten, dass sie als zweite Frau der Männerpatei beitritt. Einen schönen Tag noch. zum Leserbrief.



Dezember 2006

(1) Pressemitteilung zum Menschenrechtstag 10.12.06
- den kompletten Text können Sie unter downloads herunterladen


(2) Interview der Männerpartei mit Arne Hoffmann

Wie schätzen Sie unter realistischem Blickwinkel Ihre politischen Chancen ein?
Entsteht hier nicht nur eine weitere Splitterpartei, die, ähnlich wie zuvor die Frauenpartei, in einem Spektrum von einigen Promille herumkrebst?


Von den derzeitigen 107 politischen Parteien habe ich noch keine kennen
gelernt, die die gleichen Ziele verfolgt wie wir und vor allem beschneiden die dann
ihre Ausdrucksweise dermassen, dass es den Nagel nicht mehr auf den Kopf trifft.
Ganz nach dem Motto nur nicht auffallen und keine Stimmen verlieren.

Unsere Thematik heisst bewusst provozieren, damit sich überhaupt was ändert.
Sie sehen es in den versch. Kampagnen, die auf Bild-Text-Interagtion
abläuft, siehe Kampagnen.
Als Inhaber einer Werbeagentur weiss ich da wovon ich spreche, denn selbst
die Kommunikation von den grossen Parteien war vor der Wahlkampfzeit äusserst oberflächlich und die WASG kam nur wegen zwei bekannten Köpfen zum Zug.

Letztendlich brauchen wir als Männerpartei nur 4000 Unterstuetzungsunterschriften und können dann an der Europawahl teilnehmen und das ist ja auch unser Ziel, weil in Zukunft die Weichen in Brüssel gestellt werden und deutsche Politiker können sich dann allenfalls noch um Radwanderwege und Öffnungszeiten von Kindergaerten
kümmern.

Viele Politiker drehen sich lediglich nach dem Wind und schauen nur noch auf
ihren eigenen Profit, uns blieb doch gar nichts anderes übrig als eine neue Partei zu gründen. Und sich an eine andere Partei anzuhängen, würde nur heissen Mund halten und nach deren Pfeife tanzen.

Als grösstes Problem sehe ich das imense Ungleichgewicht von grossen und den
kleinen Parteien , weil die Grossen fette Spendenkonten haben und da kann man sehr viel an Marketing unternehmen, um eben die 70-80 Cent pro Wählerstimme zu erhalten und schliesslich Mandatssitze zu erreichen.

P. Eisner, Dez. 06












































 


















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