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Sehr geehrter Herr Eisner,
oft bleibt mir nur sehr wenig Zeit für irgendwelche anderen Dinge als mein Geschäft.
Seit meiner Scheidung und dem menschenverachtenden Dasein danach, bis ich mich nach fast 10 Jahren wieder einigermaßen fangen konnte, habe ich kaum noch Zeit.
Ich bin froh, dass ich mich vor einer Insolvenz durch die brutale Geldgier meiner ersten Frau gerade so retten konnte. Meine heutige Apotheke ist so klein, dass ich aufpassen muss, dass nichts passiert.
Sonst sitze ich wieder auf der Straße.
Dass diesmal aber nicht allein, sondern mit drei wunderbaren Kindern und endlich einer WUNDERBAREN, und nicht so geldgeilen, Frau.
Hatte ich bis 2004 eine große Apotheke, die ich mit viel Schweiß aufgebaut hatte.
Meine erste Frau sah nur Geld und jammerte, obwohl genügend da war, was sie rausschmeißen konnte. Aber Kinder?
Das war ihr lästig. Was will ich aber ohne Kinder?
Wofür arbeite ich? Wofür lebe ich?
Ekelerregend, wenn ich die meisten heutigen Frauen sehe. Wirklich ekelerregend.
Allein schon der Gang. Vielleicht haben sie dann noch einen Hund als höchstes der Gefühle.
Kinder? Die kann man im Notfall auf der Autobahn nicht anbinden und stehen lassen.
Ein Kind kam dann doch zustande durch "widrige" Umstände.
Aber ich liebe ihn ebenso, wie meine anderen drei Kinder, siehe Bild im Anhang.
Sofort hätte ich ihn auch genommen, da sie ihn nicht wollte.
Ihre Anwältin riet ihr aber, da könne sie mehr aus mir herauspressen.
Ich arbeitete und versuchte die alte Apotheke aufrecht zu erhalten.
Sie saugte im Monat Tausende, die selbst eine so gut gehende Apotheke nur ein paar Monate verkraftete.
Dann war Schluss.
Trotzdem klagte sie ein und stellte Strafanzeige.
Ließ mich von der Polizei abholen.
Die Apotheke schon verloren.
Die Schulden häuften sich auf 3,6 Mio. DM an, da jeder Geld haben wollte.
Auf der Stelle natürlich. Damit kam der Niedergang.
Alles wurde an Lebensversicherungen gekündigt.
Grundstücke verschleudert.
usw.
Das übliche Drama, damit Madame ihre Tausende bekommt.
Man könne ja nicht verlangen, dass sie jetzt schlechter lebt als vorher?
Aber dem Mann kann man alles zumuten.
Er ist in unserem Staate nur Abschaum.
Was liebe? ich diese Weiber von heute.
Soll man sie in die Wüste schicken und ihren eigenen Staat bauen lassen.
Was wird dann?
Nichts!
Da keiner da ist, das wirkliche Geld verdient.
Nun zu den Jugendämtern, über die man abstimmen sollte.
Mein Haß sitzt heute noch tief, weil ich nie wieder auf die Beine kam.
Von der Hand in den Mund.
Wie gern hätte ich für meine drei Kinder mehr Zeit.
Nun zu den Jugendämtern, über die man abstimmen sollte.
Erst in Leipzig suchte ich beim Jugendamt Unterstützung, da ich meinen kleinen nicht sehen durfte.
Natürlich durfte ich ihn sehen, hieß es immer.
Sie aber wissen genau, was das heißt.
Ich habe ihn nicht gesehen. Die Damen beim Jugendamt halfen mir dabei, dass ich ihn wenigstens hin und wieder sehen durfte. Ich wohnte noch in Leipzig, meine Ex ist mit dem kleinen wieder nach Aschaffenburg.
Hätte ich damals schon die Gesetzte gekannt, hätte ich sie angezeigt wegen Kindesentführung.
Dabei ließ sie gleich unser gemietetes Haus ausräumen und hinterließ mir nur noch Sperrmüll.
In Aschaffenburg ging man erst gegen mich vor, da ich mich angeblich nicht kümmere.
Doch das ließ ich mir nicht gefallen und ging frontal auf sie zu.
Erst dann kam ein großes Staunen. Alles sah anders aus, als meine Ex ihnen das erzählt hatte,
wie sie alle in meiner Umgebung gegen mich aufhetzen konnte.
Ab da an hatte ich dann doch ein wenig Unterstützung auch vom Aschaffenburger Jugendamt,
was mich sehr erstaunte.
Das Leipziger Jugendamt hatte mir damals jede Unterstützung zugesagt.
Nun zum dritten Jugendamt, mit dem ich es zutun hatte.
Das war so, wie die Jugendämter beschrieben werden.
Denen war alles egal.
Keine Unterstützung.
Nur ...............
Zu sehr würde ich mich bei dessen Beschreibung nun aufregen.
Da ich aber nun meinen Jungen hin und wieder im Jahr sehen kann, brauche ich es im Moment nicht.
Er scheint doch mit seinen 11 Jahren alt genug zu sein, um zu sagen, ich will zu Papa.
Natürlich ist auch die Entfernung von Wemding nach Aschaffenburg alles mehr als nur ein Stück.
Wenn es Steine vor die Füße zu werfen gibt, dann wird dies getan, dass ich ihn eben wenig sehe.
So möchte ich mich hier mit dem Abstimmen etwas zurückhalten, da ich scheinbar einer der wenigen bin,
die doch etwas bessere Erfahrungen gemacht haben.
Damit bestreite ich aber NIEMALS die Wirklichkeit dieser Ämter,
da ich diesen menschenverachtenden Staat sehr gut kenne und kein Liebhaber von diesem bin.
Eine Diktatur ist gar nicht so weit davon entfernt, wenn es mal nicht schon eine ist!?
Viele liebe Grüße und frohe Weihnachten,
Ihr Hans – C. M.
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