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Gesundheitswesen
Ohne Limit
Gesundheit - Gesundheitswesen
Geschrieben von: Eisner Peter   
Montag, den 13. Dezember 2010 um 10:50 Uhr

Eine Leben ohne Limit. Für alle die meinen, es geht ihnen schlecht, die sollten diesen Film ansehen.

Link: http://www.nick-vujicic.eu/

 
offener Brief von einem Apotheker
Gesundheit - Gesundheitswesen
Geschrieben von: Eisner Peter   
Montag, den 13. Dezember 2010 um 10:46 Uhr

Sehr geehrter Herr Eisner,

oft bleibt mir nur sehr wenig Zeit für irgendwelche anderen Dinge als mein Geschäft.

Seit meiner Scheidung und dem menschenverachtenden Dasein danach, bis ich mich nach fast 10 Jahren wieder einigermaßen fangen konnte, habe ich kaum noch Zeit.

Ich bin froh, dass ich mich vor einer Insolvenz durch die brutale Geldgier meiner ersten Frau gerade so retten konnte. Meine heutige Apotheke ist so klein, dass ich aufpassen muss, dass nichts passiert.

Sonst sitze ich wieder auf der Straße.

Dass diesmal aber nicht allein, sondern mit drei wunderbaren Kindern und endlich einer WUNDERBAREN, und nicht so geldgeilen, Frau.

Hatte ich bis 2004 eine große Apotheke, die ich mit viel Schweiß aufgebaut hatte.

Meine erste Frau sah nur Geld und jammerte, obwohl genügend da war, was sie rausschmeißen konnte. Aber Kinder?

Das war ihr lästig. Was will ich aber ohne Kinder?

Wofür arbeite ich? Wofür lebe ich?

Ekelerregend, wenn ich die meisten heutigen Frauen sehe. Wirklich ekelerregend.

Allein schon der Gang. Vielleicht haben sie dann noch einen Hund als höchstes der Gefühle.

Kinder? Die kann man im Notfall auf der Autobahn nicht anbinden und stehen lassen.

 

Ein Kind kam dann doch zustande durch "widrige" Umstände.

Aber ich liebe ihn ebenso, wie meine anderen drei Kinder, siehe Bild im Anhang.

Sofort hätte ich ihn auch genommen, da sie ihn nicht wollte.

Ihre Anwältin riet ihr aber, da könne sie mehr aus mir herauspressen.

 

Ich arbeitete und versuchte die alte Apotheke aufrecht zu erhalten.

Sie saugte im Monat Tausende, die selbst eine so gut gehende Apotheke nur ein paar Monate verkraftete.

Dann war Schluss.

Trotzdem klagte sie ein und stellte Strafanzeige.

Ließ mich von der Polizei abholen.

Die Apotheke schon verloren.

Die Schulden häuften sich auf 3,6 Mio. DM an, da jeder Geld haben wollte.

Auf der Stelle natürlich. Damit kam der Niedergang.

Alles wurde an Lebensversicherungen gekündigt.

Grundstücke verschleudert.

usw.

Das übliche Drama, damit Madame ihre Tausende bekommt.

Man könne ja nicht verlangen, dass sie jetzt schlechter lebt als vorher?

 

Aber dem Mann kann man alles zumuten.

Er ist in unserem Staate nur Abschaum.

 

Was liebe? ich diese Weiber von heute.

Soll man sie in die Wüste schicken und ihren eigenen Staat bauen lassen.

Was wird dann?

Nichts!

Da keiner da ist, das wirkliche Geld verdient.

 

Nun zu den Jugendämtern, über die man abstimmen sollte.

Mein Haß sitzt heute noch tief, weil ich nie wieder auf die Beine kam.

Von der Hand in den Mund.

Wie gern hätte ich für meine drei Kinder mehr Zeit.

 

Nun zu den Jugendämtern, über die man abstimmen sollte.

Erst in Leipzig suchte ich beim Jugendamt Unterstützung, da ich meinen kleinen nicht sehen durfte.

Natürlich durfte ich ihn sehen, hieß es immer.

Sie aber wissen genau, was das heißt.

Ich habe ihn nicht gesehen. Die Damen beim Jugendamt halfen mir dabei, dass ich ihn wenigstens hin und wieder sehen durfte. Ich wohnte noch in Leipzig, meine Ex ist mit dem kleinen wieder nach Aschaffenburg.

Hätte ich damals schon die Gesetzte gekannt, hätte ich sie angezeigt wegen Kindesentführung.

Dabei ließ sie gleich unser gemietetes Haus ausräumen und hinterließ mir nur noch Sperrmüll.

 

In Aschaffenburg ging man erst gegen mich vor, da ich mich angeblich nicht kümmere.

Doch das ließ ich mir nicht gefallen und ging frontal auf sie zu.

Erst dann kam ein großes Staunen. Alles sah anders aus, als meine Ex ihnen das erzählt hatte,

wie sie alle in meiner Umgebung gegen mich aufhetzen konnte.

Ab da an hatte ich dann doch ein wenig Unterstützung auch vom Aschaffenburger Jugendamt,

was mich sehr erstaunte.

 

Das Leipziger Jugendamt hatte mir damals jede Unterstützung zugesagt.

 

Nun zum dritten Jugendamt, mit dem ich es zutun hatte.

Das war so, wie die Jugendämter beschrieben werden.

Denen war alles egal.

Keine Unterstützung.

Nur ...............

Zu sehr würde ich mich bei dessen Beschreibung nun aufregen.

Da ich aber nun meinen Jungen hin und wieder im Jahr sehen kann, brauche ich es im Moment nicht.

Er scheint doch mit seinen 11 Jahren alt genug zu sein, um zu sagen, ich will zu Papa.

Natürlich ist auch die Entfernung von Wemding nach Aschaffenburg alles mehr als nur ein Stück.

 

Wenn es Steine vor die Füße zu werfen gibt, dann wird dies getan, dass ich ihn eben wenig sehe.

 

So möchte ich mich hier mit dem Abstimmen etwas zurückhalten, da ich scheinbar einer der wenigen bin,

die doch etwas bessere Erfahrungen gemacht haben.

 

Damit bestreite ich aber NIEMALS die Wirklichkeit dieser Ämter,

da ich diesen menschenverachtenden Staat sehr gut kenne und kein Liebhaber von diesem bin.

Eine Diktatur ist gar nicht so weit davon entfernt, wenn es mal nicht schon eine ist!?

 

Viele liebe Grüße und frohe Weihnachten,

 

Ihr Hans – C. M.

 
Gewalt gegen Männer
Gesundheit - Gesundheitswesen
Geschrieben von: Eisner Peter   
Freitag, den 05. November 2010 um 11:33 Uhr

Hier ein Beitrag von der Tagesschau über Gewalt von Frauen an
Männer. Lesbischer Feminissmus sieht das natürlich wieder ganz anders.
Da wird leider das Feuer geschürt, damit die Fördergelder weiter fließen.

Link: http://www.tagesschau.de/multimedia/video/ondemand100_id-video801184.html

 
Männergesundheit
Gesundheit - Gesundheitswesen
Geschrieben von: Eisner Peter   
Freitag, den 04. September 2009 um 13:23 Uhr

Sehr geehrter Herr Habersatter,    (TV Sender hatte bei uns angefragt)


ungefragt, doch möchte ich meine Einschätzung zu Ihren Fragen geben.


Ich denke, mitreden zu können: Ich bin seit über 20 Jahren im privaten Bereich vieler
Bürger tätig und kümmere mich um die finanzielle Absicherung von Firmen und Familien, Frauen,
Männern, Kindern. Meiner Meinung nach prägt mich ein hoher Gerechtigkeitssinn.

Seit meiner frühen Schulzeit betrachte ich kritisch die Chancengleichheit von Jungen und Mädchen,
Männern und Frauen. Kurz zu meiner Person: Meine Schule schloß ich mit Abitur, ich habe gedient.

Verheiratet war ich ein Mal.


Zu Ihren Fragen:

1. Warum ist die aktuelle Lebenserwartung eines neugeborenen Jungen, um mehr als 5 Jahre geringer, als die der Frauen?
Ob das zutreffend bleibt, ist abzuwarten.

Die Statistik beruht auf Einschätzungen basierend auf heutigen Sterbetafeln. In den letzten Generationen mussten Männer meist wesentlich schwerer arbeiten als Frauen, hatten die gefährlicheren Tätigkeiten. Im Beruf auf Gesundheit zu achten, galt als Schwäche. Sie waren Giften (wie Asbest) und Risiken im Beruf ausgesetzt,. Viele begannen zu rauchen, weil das männlich war, und kamen davon nicht mehr los. Daher m.E. die derzeit geringere Lebenserwartung von Männern. Durch Maschinen und Computer hat sich diese Situation gebessert. Vermutlich rauchen heute mehr Frauen und Mädchen als Männer. Ich vermute, die Lebenserwartung wird sich ausgleichen.

2. Warum hat die Hälfte der deutschen Männer Übergewicht, (ein Drittel bei den Frauen)?
Bisher wollten Frauen den Männern gefallen. Umgekehrt ebenso.

Zumindest war das bisher so.

Das scheint politisch und gesellschaftlich im Umbruch: Frauen wollen Macht und Erfolg, unabhängig vom  Aussehen und Gewicht, ohne auf etwas verzichten zu müssen, unabhängig von Männern.  Banal betrachtet, legitimes Ansinnen. Wenn es gerecht zugehen würde.  Von Männern wurde bisher erwartet, strebsam und erfolgreich zu sein, um eine Familie zu ernähren. Vielleicht kommen Männer mit dem Umbruch nicht zurecht. Sind zunehmend über Frauen frustriert.  Im Beruf werden sie von begünstigten Frauen überholt, müssen dennoch Unterhalt zahlen. In der Beziehung und familiär ausgegrenzt kann ich mir gut vorstellen, dass Mann frustriert vor der  Glotze sitzt, den Bierbauch fördert und ungesund Futter in sich stopft. Wem sollen sie noch gefallen:
Für eine neue Beziehung oder Familie haben sie kein Geld mehr, sind ohne Porsche für junge,  hübsche Mädchen uninteressant, die gesetzteren Frauen denken nur an sich...

Und doch: Wenn ich mich täglich umsehe, fällt es mir schwer, diese Statistik zu glauben und Frauen ohne Übergewicht zu entdecken. Beim Ausfüllen von Gesundheitsfragen bei Versicherungen habe ich ebenfalls dieses Problem und kann auch hier dieses schlechtere Verhältnis nicht erkennen, eher umgekehrt.

Grundsätzlich dürfte dieses Problem weiter ernährungstechnisch zu untersuchen sein. Ich selbst konnte in meiner Jugend essen, was ich wollte, ich nahm nicht zu. Mein Bruder auch nicht. Erst mit 40 merkte ich, dass das nicht mehr so ist und muss auf Ernährung achten.

3. Was hat Prostatakrebs und Impotenz mit Übergewicht zu tun?
Hat es das? Oder eher mit Mangel an Sex? Der dann auch zu Übergewicht führt?

Für Männer scheint Beziehungsrealität ein Tabu-Thema zu sein! Doch warum gibt es seit Jahrhunderten Freudenhäuser? Frauen scheinen nur am Anfang einer Beziehung gierig zu sein. Nach einer Zeit wollen sie nicht mehr. Zumindest nicht mit dem Lebenspartner. Männer schon, aber sie können nicht, weil sie respektieren, dass Frau nicht will. Kein Geld für käufliche Liebe oder auch keinen Bock darauf, der langen Forderung nach treuen Männern nachkommend, an die Beziehung glaubend, dulden sie das. Wer kann sich eine neue Beziehung leisten, wer will seine Kinder verlieren? Also kein Sex.

Frustfressen, steigender Bierkonsum. Übergewicht entsteht schneller als Prostatakrebs, das täuscht vielleicht über die wahre Ursache.

4. Warum ist der Prostatakrebs mit mehr als einem Viertel, aller Neuerkrankungen die mit Abstand am häufigsten verbreitete, männliche Krebserkrankung?
Weil die unter 2 und 3 genannte Familien-/ Gesellschaftssituation zunimmt?

5. Warum ist jeder 5. deutsche Mann impotent?

Wer sagt das? Kann ich mir nicht vorstellen.

Ich kann mir vorstellen, dass bei vielen Männern nichts geht, wenn sie die Frau nicht attraktiv finden oder nicht lieben. Wenn sie nicht das Gefühl vermittelt bekommen, begehrt werden. Das ist sicher natürlich. Während Frau sich hinlegt und erwartet, dass Mann es so macht, dass es ihr gefällt. Ohne zu bedenken, dass es nur mit Liebe zueinander so richtig intensiv zu
spüren ist. Menschen werden mit zunehmendem Alter nicht unbedingt attraktiver. Die Haut wird alt, Gewicht und Umfang steigen, die sexuelle Ausstrahlung lässt deutlich nach. Das macht sicher nichts aus, wenn ein Paar zusammen alt wird. Doch bei der heutigen Anzahl von gescheiterten Beziehungen dürfte das Männern zu schaffen machen, wodurch nichts geht.

Aber was hat das mit Impotenz zu tun?

Vorstellen kann ich mir dagegen die Entwicklung: Junge Männer mussten früher stark sein, die Führung übernehmen, dominieren. Heute dürfen sie das nicht mehr, doch sicher hat das etwas mit der Standhaftigkeit zu tun. Von weichen Männern kann man nicht so sehr harte Teile erwarten, oder?


6. Warum sind doppelt so viel Männer homosexuell im vgl. zu den Frauen (4% vs. 2%)?

Das Ergebnis der Erziehung?

Die gesellschaftliche Entwicklung könnte die Jungen entsprechend prägen: Sie sollen nicht mehr stark und dominant sein, sollen sich nicht durchsetzen wollen, sollen eher weiblicher, zärtlicher, einfühlsam sein. Aber weiblich sucht doch Mann, was sollen sie dann mit einer Frau?

Zudem bekommen sie, erzogen durch allein erziehende Frauen, sowieso mit, wie der Vater abgezockt, schlecht gemacht und ausgegrenzt wird. Warum sollte sich der Junge mit einem Mädchen einlassen, die mit ihm so umgeht, wie seine Mutter mit seinem Vater?


7. Warum sind 8% aller reproduktionsfähigen Frauen sterilisiert und nur ca. 2% aller Männer?
Männer sind naturgemäß zumindest theoretisch länger reproduktionsfähig als Frauen. Ist das berücksichtigt?

Ist berücksichtigt, dass Frauen durch den regelmäßigen Besuch beim Frauenarzt irgendwann gesagt bekommen, es würden sich dort (ungesunde) Zysten etc. bilden, es wäre besser, alles zu entfernen, wenn sie die Familienplanung abgeschlossen hätten?

Ich denke, wenn Frauen bereits Kinder haben, sind sie sich eher sicher, keine weiteren mehr zu wollen. Sie sind in ihrer Lebensplanung fester. Auch ein neuer Partner würde daran nichts ändern. Männer wollen vielleicht noch Kinder, sich die Möglichkeit noch offen lassen. Genetisch geprägt steckt es in ihnen, sich fortpflanzen zu wollen. Daher haben sie (vergeblich?) auch mehr Interesse an Sex. Auf den Fortbestand der Beziehung können sie sich heute nicht mehr verlassen. Der Wunsch nach Familie steckt in ihnen. Und es schwebt im Kopf, nach einer Sterilisation kein richtiger Mann mehr zu sein. Das belastet psychisch die Potenz. Was Frauen kritisieren. Somit fällt ihnen der Schritt schwerer.



8. Warum wird die häusliche Gewalt von Frauen gegen Männern tabuisiert?
Weil generell die Situation von Männern in der Gesellschaft und von Politikern tabuisiert wird.

Sie werden noch immer als der Starke, Dominante, Führende betrachtet. Pauschaliert als der Täter gesehen. Die Strafen der Justiz gegen Väter sind deutlich höher als bei Frauen für gleiches Vergehen, z.B. in Zusammenhang mit Kindesmisshandlung. Frauen lassen Emotionen heraus, werden bemitleidet. Mann hat stark zu sein, Emotionen passen nicht zu ihm. Weder Mitleid noch Gerechtigkeit oder Gleichberechtigung steht ihm zu.

Eine Recherche einer Frauenzeitschrift vor etwa 10 Jahren ergab, dass eine überwiegende Anzahl von Vätern zu Hause bei den Kindern bleiben würde, wenn die Frau nach Karriere strebt. Doch das, was Männer für ihre Frauen tun (arbeiten gehen und zahlen), dazu sind diese umgekehrt nicht bereit.
Jeder glaubt den Politiker(inne)n das Märchen, der Mann wolle nichts mit Familie zu tun haben. Doch sie dürfen nur nicht, werden nicht gehört.

Denn die Realität passt nicht in das Konzept der modernen Frau. Doch in Wahrheit sind es die Männer, die nichts mehr zu sagen haben, sofern sie nicht für Frauen sprechen. Sie werden selbst von ihresgleichen in der Politik nicht ernst genommen. Viele geben frustriert auf, nach Gerechtigkeit und Gleichberechtigung zu streben, weil sie keine Lobby, keinen Zuspruch finden. Selbst in unseren Eltern steckt das alte Bild des betrügenden, schlagenden, trinkenden Mannes, obwohl deren beider Söhne durch den Egoismus der Ehefrauen auf gescheiterte Ehen zurückblicken und unter finanzielle Folen nachhaltig leiden.

Ungerechtigkeit gegen Männer wird ignoriert, Frauen über Gebühr gefördert, trotz seit vielen Jahrzehnten bestehender Chancengleichheit, wie alleine die Anzahl der Juristinnen belegt.

Durch die Verallgemeinerung noch einzelner Vorfälle von Männern gegen Frauen wurden einseitige, männerfeindliche Gesetze geschaffen, die Männer gegen Frauen nicht einsetzen würden oder dürften.

9. Warum sind mehr als 2/3 aller Selbstmörder männlich?
Aus Perspektivlosigkeit.

Männer wollen Familie, sonst hätten sie keine Kinder gemacht, wären nicht bereit gewesen, alleine für ihre Familie arbeiten zu gehen.

Es macht Vätern brutal zu schaffen, dass sie ihre Familie, ihre Kinder verlieren. Sie glauben nicht daran, noch eine gerechte Frau zu finden, die an einer langfristigen Beziehung mit Gleichberechtigung für beide Partner interessiert ist.

Exfrauen indoktrinieren Kinder nachhaltig, so dass sie auch nach der Volljährigkeit keinen Bezug mehr zum Vater finden. Diese Väter sind finanziell oft ruiniert, haben kaum eine Chance, einmal wieder etwas über dem Existenzminimum zu leben, während angeblich verarmte Alleinerziehende mit den Kindern in den Urlaub fliegen.

Weder eine Statistik, noch Politiker oder überhaupt die Gesellschaft möchte diese "Looser" wahrnehmen. Durch ungerechte Gerichtsurteile zugunsten der Frau trotz deren bösartigem Verhalten finden sie sich verraten von Staat, dem sie gedient haben. Selbst beim Militär müssen Männer dienen. Frauen dürfen hin
und können zwangsverpflichtete Männer herumkommandieren.

Diese Männer erkennen, es wird sich für sie nichts ändern. Was haben sie vom Leben noch zu erwarten, außer zu arbeiten, um das Leben anderer zu finanzieren? Wer hilft diesen Männern??

Jungen haben die gleiche Perspektivlosigkeit. Sie sehen, wie Mädchen mittlerweile ungerecht in Bildung und Beruf bevorzugt gefördert werden. Sie sehen, trotz oft unbeholfenem Verhalten von Mädchen haben sie als Jungen weniger Chancen im Leben.

10. Warum sind 2/3 aller Alkoholiker und 5/6 aller Drogentoten männlich?
Aus den gleichen Gründen, die ich unter Punkt 9 genannt habe. Das sind die Männer, die zu schwach  sind, sich erfolglos zu wehren. Zu schwach, um auf den Tisch zu hauen, wofür sie dann bestraft werden. Die aber auch zu schwach sind, sich das Leben zu nehmen. Die sich verstecken und mit Rauschmitteln  betäuben in der Hoffnung auf ein Wunder.

Mit freundlichen Grüßen

Bernd Schill

 


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