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Offener Brief an die Männerpartei, 01.04.08

Sehr geehrter Herr Eisner,

durch Zufall bin ich auf Ihrer Seite gelandet und fand auch sofort Themen, die mich interessieren ( obgleich ich  seit einigen Jahrzehnten normal verheiratet bin). Das meiste auf Ihrer Seite sehe ich genauso wie beschrieben. Als Frau ist mir dieser Feminismus so widerlich, weil er zu einer Art Krieg ( durch Selbsterhöhung der einen auf Kosten der anderen) führt.
Beobachtet habe ich in den letzten Jahren diese Tendenz Männer im kulturellen Bereich auch abzuwerten oder wie finden Sie den Titel (MÄNNERSCHLUSSVERKAUF
Galli Theater-Erfurt).? So entlarvend dieser Titel für das Theater spricht, so
kann man sich nur hüten, dieses mit Anwesenheit zu beehren.
Ich bin auf Ihrer Seite auch den Link zu ungesundleben gefolgt und habe den Beitrag Jugendamt und Familiengericht gelesen.  Ich mußte es einige Male lesen. Mir ist dabei klar geworden, wie fast unerhebliche Änderungen im Gesetztes- bzw. Broschürentext den Abbau unsere Grundrechte befördern. Das scheint bezeichnend für die derzeitige Politik zu sein.

Im Herbst des letzten Jahres stieß ich in Erfurt auf Faltblätter z.B. von der Caritas (Mach Dich stark für starke Kinder).  Ein anderer Verein "miteinAnders"   Thüringen warb auf Karten um  ehrenamtliche MitarbeiterInnen.  Ich  war empört, mit welchen
dumpfen Ansätzen diese Leute in die Schulen gehen wollen , um Aufklärungsarbeit über Lesbische, Schwule, Bisexuelle, Transgender und Intersexuelle Lebensweisen an Jenaer Schulen und Jugendeinrichtungen , und ich schrieb auch etliche mails mit meinen Fragen.

Ich mache auch die Beobachtung, daß sich hinter MITEINANDER irgendwelche Spalter (auch Juristen) verbergen. Das ist wahrscheinlich eine Art der Methode an andere
heranzukommen.  Mich treibt das um, weil wir Enkelkinder haben und weil ich mich erinnere, daß in unserer  Ehe auch mal schwierige Zeiten  waren. Hätte es dann diese ganzen Spaltervereine  damals gegeben, vielleicht hätten unsere Kinder sich auch mal beschwert über zu wenig taschengeld, zu wenig politischer Unterstützung
etc.....

  Unsere Familienministerin trifft alle Entscheidungen offensichtlich im Einvernehmen der Wirtschaft, das konnte ich selbst einmal bei Phönix im Fernsehen sehen.
Deshalb bin ich in meinem Gefühl sicher, daß diese Gewichtigkeit von  Gendermainstream, von Patchwork, von Kindern und Beruf eindeutig ein kommerzialistisches Kalkül  und ein Machtkalkül sind! Selbstbewußte Frauen sind nicht nur eine gute Arbeitnehmerfraktion sondern sie adeln auch manchen
tristen Männerarbeitsplatz!  Daß Männer und Frauen  Menschen sind mit arteigenen
Anlagen, interessiert die Verwertungspolitik nicht; wo gehobelt wird- fallen Späne-
Wenn dabei Arbeitsplätze anfallen, ist es doch nur gut . Unsere landeseigenen Arbeitsplätze gehen zurück, da kann man doch die Familie anzapfen.
So empfinde ich das.
Wir haben Genderpolitik-aber keine Familienpolitik! Sonst würden solcheEntgleisungen wie in Bayern und anderswo in unserer Republik nicht möglich sein Teile und herrsche lehrte doch schon ein alter Römer. Ehestreitigkeiten und Scheidungen bedienen ein Heer von Gutachtern, weil meist niemand zurückstecken will. Im Gegenteil - die Anwälte befördern Selbstgerechtigkeit, wie ich es beobachtet habe. Psychisch kranke Menschen ernähren die Nervenkliniken, Gerichte, Gefängnisse, Pharmaindustrie  und  machen den Menschen kleiner und abhängiger, als er je mit einer Flasche Wein sein wird. Ich habe einmal einen Vortrag gehört von Albert Krölls. Er hieß ungefähr so:
die Psychologie ist  heute das Opium  des Volkes. Entschuldigen Sie, ich bin schon alt, ich weiß den Titel nicht mehr genau  aber der Vortrag warüberzeugend, deshalb denke ich, paßt es in das politische Verwertungskonzept, daß die Menschen krank
und unbeholfener werden durch gesellschaftliche Zustände, denen sie sich nicht mehr gewachsen fühlen. Am Ende warten die Organtransplanteure noch auf unsere
freiwillige Spende zum Ruhme ihrer Zunft. Der Brief ist sarkastisch geworden, das wollte ich nicht, ich sende  ihn trotzdem an Sie als Vertreter
der Internetseite Männerpartei.

Ich  wünsche Ihren Mitstreitern Offenheit, Ehrlichkeit
und Menschlichkeit und werde ab und zu wieder mal  auf
Ihrer Seite lesen-freundliche Grüße aus Thüringen von

Frau Helga Müller, Neustraße 28, 07778 Dornburg



Deutschland wird kinderfreundlich! Das war die Aussage vom Bundesministerium für Frauen, Kinder, Senioren und Jugend im Herbst 06.
Wir fragen uns als Männerpartei nur, wann dass endlich losgehen soll, bei der niedrigsten Geburtenrate Deutschlands von allen EU-Ländern.

KINDERFREUNDLICHKEIT ??

Bei den derzeitigem feministischen Scheidungsrechten empfehlen wir allen Vätern in der BRD.

Liebe Männer heiratet nie und zeugt keine Kinder mehr.

> über 255'000 Scheidungen pro Jahr
> fast 600'000 strittige Familienverfahren pro Jahr
> geringste Geburtenrate in der BRD seit zig Jahren
> ein marodes Unterhaltsrecht, was Frauen oft als "Langzeitlebensversicherung" ansehen u. ausnutzen
> über 2 Millionen Kinder die ohne Vater aufwachsen, weil die Mutti das Kind als Ware benutzt
> Kinder die mit 27 Jahren noch vom Vater Unterhalt gerichtlich einklagen
> kreuzlose Familienrichter die zu 97% das Sorgerecht den Frauen zusprechen
> Pflegefamilien die sich finanziell die Hände reiben, wenn sie Kinder von der Kinderklaubehörde bekommen.
Sie sollten sich einmal informieren, was man für Kinder bekommt wenn wann sie enteignet und aufnimmt
> Kaum gerichtl. Umgangsregelungsverfahren ohne Gutachten; meist an die gleiche Firma beauftragt
> Opas und Omas die nach der Scheidung nie wieder ihre Enkel sehen dürfen
> 140'000 Anwälte die nach Arbeit lechzen und denen Vaterschmerz und Kinderkummer völlig egal sind

Denn, so sage ich Peter Christof: erst wenn die letzte Familie zerstört, die letzten Kinder im Hass gegen den leiblichen Vater erzogen wurden, wird auch das deutsche Volk und seine juristischen Helfershelfer feststellen, dass dieses Land und sein Volk ohne Liebe, Menschenwürde und Menschlichkeit keine Zukunft hat.

Denn zu allen Zeit haben die Richter nur den Zeitgeist legitimiert; diesen Zeitgeist legt das Volk selbst fest ! Jeder Staat ist gleich einem Getriebe; wie bei einem Getriebe haben die Richter zu garantieren, dass kein Zahnrädchen aus der Reihe tanzt, damit das Staatsgetriebe immer rund läuft. Nachdem also diese Gesellschaft die gegebene Situation akzeptiert ( Wegsehen ist genauso wie bei den KZs Zustimmung ), braucht kein Deutscher oder Deutsche zu jammern, wenn diese die Konsequenz daraus ertragen muss; die Scheidungsmafia ist der finanzielle Gewinner !
Richter werden jede Verantwortung von sich weisen, sie haben ja nur im Sinne und im Namen des Volkes gehandelt, welches den Vorgängen nicht widersprochen hat. Wo liegt nun die Basis der Verantwortung ? - bei denen, welche auch am Ende die Konsequenzen zu tragen haben.
Uns Vätern wird das Herz herausgerissen und das letzte Hemd bis zum Selbstbehalt von 840 Euro weggepfändet, aber der volkswirtschaftliche Schaden, den wir alle gemeinsam zu tragen haben, ist ebenso groß. Durch unsere Kinderliebe sind wir unfreie Sklaven: gefesselt durch dieses Band der Liebe, ausgebeutet auf den letzten Cent, durch die gesellschaftlichen Erfüllungsgehilfen: die Juristen - mit den Müttern als Nutznießerinnen.
Jedoch die Zeit, welche wir in ein tiefes Loch fallen, die wir vor Gericht vergeuden oder uns mit schwachsinnigen Psychologen auseinandersetzen müssen, können wir nicht arbeiten.
Durch den Verlust unserer Kinder verlieren die Väter - wie auch ich - jede Lebensfreude, Lebenskraft und Lebensenergie; unmöglich unter diesen Bedingungen das beim Studium erworbene Know How ein- und bzw. umzusetzen. So verliert dieser Staat die geistigen Fähigkeiten der wirtschaftlich wichtigsten Altersgruppe - der Männer zwischen 28 und 55 Jahre. Kein Wunder, dass Deutschland in der Weltwirtschaft und bei den Innovationen / Einreichung von Patenten von den vorderen auf die hinteren Plätze gewandert ist

Und dann sehen wir solche Plakate. Die Männer in blau sind vom Väteraufbruch für Kinder.











 

 


















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