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Willst Du mit uns über Skype kostenlos sprechen? Drucken E-Mail
Geschrieben von: Klaus Klotzbücher   
Sonntag, den 14. Februar 2010 um 12:18 Uhr

 Eilmeldung: Stuttgart Brent, Internetseite vom Netz, Jugendamt, deutscher Kinderschutzbund, Polizei gegen das Kind Nina und seine Eltern. Derzeit ist es schwierig an Infos, zu kommen. Nach noch unbestätigten Infos sollen unhaltbare vorwürfe gegen die Eltern vorgebracht werden. Am Mittwoch, 17. März 2009, 09:00 Uhr findet der Prozess statt. Wir von der Männerpartei bleiben an der Sache dran... .

Peter Eisner Bundesvorsitzender Skype: eipi01
Christian Heck 2. Vorsitzender Skype: tom12117
Michael Baleanu Geschäftsführer Tel: 089 / 26213484 - Rufe auch zurück
       
Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 07. März 2010 um 16:45 Uhr
 
6) Tipps: Die unsichtbare Gefahr „Jugendamt". Drucken E-Mail
Familie - Familienrecht
Geschrieben von: Klaus Klotzbücher   
Samstag, den 06. März 2010 um 20:55 Uhr

Wer entscheidet in Deutschland über das Kindeswohl?
Ist es das Familiengericht?
Klare ansage, nein.
Das Jugendamt hat eine macht über die Kinder und der Entscheidung, dem schlissen sich auch die meisten Familiengerichte an.
Väter in Deutschland haben mittlerweile keine Bedeutung.
Was für ein Väterfeindliches Land ist Deutschland eigentlich?.

 Sind Väter in Deutschland nur noch Erzeuger und Zahler?
Diesen treiben muss ein Ende geätzt werden.
Wer will und kann das machen?

Unser Videobeitrag

Männerpartei. Und gut.

 

 
Männerbewegung auch in den USA eine Übersicht Drucken E-Mail
Andere Parteien - Andere Parteien
Geschrieben von: Klaus Klotzbücher   
Freitag, den 05. März 2010 um 13:04 Uhr

Eine Internetseite bei YouTube die verschiedene Männerbewegungen aufzeigt und zwar weltweit in verschiedenen Sprachen auch Gruppen sind schon gebildet worden. Mit dem neuen YouTube Tool kann man sich die Videos automatisch Übersätzen lassen.

Siehe dazu auch unser Video.

Untertitel mit YouTube und wie geht das?

Kanal auf YouTube

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 05. März 2010 um 20:24 Uhr
 
Jugendamt zeigt Trennungsvater an Drucken E-Mail
Familie - Familienrecht
Geschrieben von: Klaus Klotzbücher   
Donnerstag, den 04. März 2010 um 15:34 Uhr

Regensburg  Das Fräulein vom Amt Verena B. zeigt den Pflichtbewusten Trennungsvater Günter M. über ihren Vorgesetzt bei der Polizei an. Der Grund der Anzeige, diverse Beleidigungen.

So teilte man es Herr M. am Telefon  durch die Polizeibeamtin am 04. März 2010 mit. Herr M. ist zur
Vernehmung am 10. März um 14.00 vorgeladen. ...... Bei dem telefonat sagte
Herr M. ersteht zu jeden Aussagen bzw. Kommentaren gegen über Frau Verena
B. die er unterzeichnet hat.  Es liegen der Polizei mehrer Schreiben vor
 ..........unter anderem wurde auch ein Schreiben erwähnt das den Absender
Usam Bin................  trägt. Günter M. distanzierte sich von diesem Schreiben............
Herr M. sagte er hoffe es kommt zu einer öffentlichen Verhandlung, damit
man mal sieht wie das Amt bzw ihre Mitarbeiter arbeiten, und er vertritt sich selber.

Wir von der Männerpartei werden diese Angelegenheit weiter beobachten, und eventuell politische Forderungen daraus ziehen.  

Info schreiben:
Internetseite:

 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 04. März 2010 um 15:37 Uhr
 
Mediale Häme über Männerkongress Drucken E-Mail
Familie - Familienrecht
Geschrieben von: Michael Baleanu   
Dienstag, den 02. März 2010 um 08:37 Uhr

Der "Männerkongress 2010" war eigentlich eine Fachtagung. Da ist es üblich, dass man nur am Ende des Beitrags Beifall spendet. Auf dem Männerkongress hingegen wurde auch zwischendurch Beifall gespendet, insbesondere bei Aussagen, die Wahrheiten enthielten, die von den Medien und der Politik verschwiegen werden. Unabhängige Studien reden von einer hohen Gewalt der Frauen gegenüber ihren Männern (Studie der KU Eichstätt spricht von 84%). Nun erdreisten sich einige männliche Professoren, vorhandene Probleme anzusprechen. Wie reagiert der mediale Mainstream,       siehe frau-tv? Man versucht das Ansprechen unangenehmer Wahrheiten durch Lächerlichmachen zu verhindern: Männer sind "Problembärchen"! Anders kann die Bezeichnung "Problembärchen", die von den frau-tv Moderatorinnen genutzt wurde, nicht verstanden werden: Frauen, die ihre Männer durch Gewalt in den Griff halten (84%, KU Eichstätt) und nun erbost sind, dass die Männer solche Tabus ansprechen, reagieren nun durch Häme und Spott. Um nicht als "Problembärchen" ausgelacht zu werden, schweigen viele männliche Redakteure. Sie vergessen allerdings dabei, dass ihr Schweigen sie erst recht zu "Problembärchen" werden lässt: Denn die Damen, die ihre Angst ausnutzen, lachen sie erst recht aus, wenn sie schweigen.

Weitere Infos auf "Frau-TV:

Sollte sich das Video nicht abspielen lassen, dann benutzen Sie doch den Kostenlosen „VLC Player“.

Mit freundlichen Grüßen
 
Michael Baleanu
Geschäftsführer der Männerpartei

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 02. März 2010 um 09:13 Uhr
 
Wie bekomme ich den EX in die Obdachlosigkeit? Drucken E-Mail
Familie - Familienrecht
Geschrieben von: Klaus Klotzbücher   
Sonntag, den 28. Februar 2010 um 19:45 Uhr

Ein Skandal wie man in Deutschland mit Männern umgeht, nicht nur, dass der Vater den Kontakt zu sein Kind untersagt wird, damit nicht genug, sondern der Vater wird jetzt auch noch in die Obdachlohsiegkeit getrieben.

Was wenn sogar Behörden wie die Arge dabei auch noch mitmachen?

Wir von der Männerpartei sagen ganz klar, damit muss Schluss sein.

Wenn sogar der Staat sich nicht an die Gesetze hält, was bleibt dann noch?

Artikel 20 Absatz 4 des Grundgesetzes.

Wir von der Männerpartei werden solches Verhalten von EX Frauen und Behörden nicht hinnehmen.

1 Video von: Martin Oldenburg.
 
YouTube – Kanal von: Martin Oldenburg.

Männerpartei

Und gut.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 03. März 2010 um 19:03 Uhr
 
Das Schwein bezahlt keinen Unterhalt! Drucken E-Mail
Familie - Familienrecht
Geschrieben von: Klaus Klotzbücher   
Freitag, den 26. Februar 2010 um 22:04 Uhr

 Meldung aus Schweden: Hallo Deutsche Männer/Väter seit euch bewusst das ihr einen Großen Einfluss auf die Männer/Väter Politik in Europa habt, wir alle in EUROPA zählen auf euch Deutsche Männer/Väter. Grüße aus Schweden von den Männern und Vätern...

In Deutschland gibt es Tausende Fälle, das Väter/Männer von der Ex in die Obdachlosigkeit getrieben werden, durch gezielte Verleumdungen, denn nur Frauen dürfen Opfer sein, das ist von der Politik so gewollt. Wir von der Männerpartei werden gegen solche Machenschaften ganz Massiv vorgehen. Werden auch Sie Mitglied in der Männerpartei oder unterstützen Sie uns, damit endlich einmal Schluss ist. Oder wollen Sie das auch Ihr Sohn so enden muss?

Wir von der Männerpartei jedenfalls nicht.

Sehen Sie den Videobeitrag von MF-TV

Darum,

Männerpartei und gut.

Musikalische Empfehlung für das Wochenende.

   
Frank Zander - Ich trink auf dein Wohl Marie 1974
Vater und Sohn 2004...

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 27. Februar 2010 um 00:24 Uhr
 
Männerkongress 2010 Drohungen gegen Prof. Amendt Drucken E-Mail
Familie - Familienrecht
Geschrieben von: Klaus Klotzbücher   
Dienstag, den 23. Februar 2010 um 08:00 Uhr

 

Mit besonderer Aufmerksamkeit registriere ich den Versuch sog. "frauenbewegter" Personen, die eine Teilnahme von Prof. Amendt zu verhindern suchten, sowie von Drohungen, aufgrund derer Prof. Amendt unter den Schutz von Sicherheitspersonal gestellt werden musste.

 

Liebe Mitstreiter,
 
anbei ein erster Versuch, meine Eindrücke vom Männerkongress zusammenzufassen. Sollte ich etwas nicht richtig darstellen, bitte ich die Teilnehmer am Kongress mich darauf hinzuweisen. 
 
Sobald die Kongress-DVD erscheint, wird ein ausführlicherer Kommentar folgen.
 
Der Kongress begann mit der Ansprache der Gleichstellungsbeauftragten der Uni Düsseldorf. Wie gehabt, wurde auf die "noch immer" vorhandenen Benachteiligungen der Frauen hingewiesen: Zu wenig Professorinnen, zu wenig Lohn! Das erstaunte Auditorium erfuhr, dass die Abhaltung des Kongresses durch die Gleichstellungsbeauftragte genehmigt wurde. Wie gnädig, nicht wahr! Wenn ihr Männer Euch wie artige Kinder verhält, dann kriegt ihr ein Zuckerl.
 
Das der Kongress stattgefunden hat, scheint lange Zeit auf der Kippe gewesen zu sein. Man munkelt, dass der Grund dafür, die Präsenz des Herren Prof. Amendt gewesen sein soll. Während des Kongresses wurde er auch permanent von zwei Bodyguards begleitet. Der Grund dafür scheinen Morddrohungen gewesen zu sein.
 
Es fiel auf, dass die emeritierten Professoren viel kritischer die heute herrschenden, den Mann benachteiligenden gesellschaftlichen Zustände anprangerten, als die jüngeren, noch dem Diktat der Gleichstellungsbeauftragten ausgesetzten Professoren. Angesichts der offenen Drohung gegen Prof. Amendt und der klaren Drohung der Gleichstellungsbeauftragten, dass nur ihr genehme Kongresse von ihr genehmigt werden, ein klares Zeichen dafür, dass wir in einer Diktatur leben: Dem Matriarchat!
 
Einige Beiträge scheinen auf Betreiben der Gleichstellungsbeauftragten ins Programm gekommen zu sein. Im ersten Beitrag von Prof. Grammer wurde die biologische Dominanz des weiblichen Geschlechts vorgestellt, der Redner brachte sogar den Spruch aus den 80', dass der Mann ein Fehler der Evolution wäre. Ein Zeigefinger, der länger als der Ringfinger sei, wäre ein Zeichen der Männlichkeit. Seitdem betrachte ich meine Finger gleich nach dem Aufstehen und vor dem Schlafen gehen und stelle fest, dass deren Längen zumindest von der Tagesstunde abhängen. Ob Frauen, die "männliche" Fingerlängen aufweisen auch ein Fehler der Evolution wären, wurde nicht erörtert.
 
Bedenkliche Zahlen nannte der zweite Redner, Prof. Krause, seines Zeichens wissenschaftlicher Sachverständiger des Psychotherapieausschusses des Bundesausschusses zur Bewertung von Heilverfahren: 30% der Bevölkerung leiden an einer psychischen Erkrankung! Bedenklich fand ich seine Äußerung zur Änderung des Gesetzes hinsichtlich Affekthandlungen: Seiner Meinung nach, sollen Schwächere beim Umbringen eines Menschen einen Bonus erhalten. Mit anderen Worten, während ein Starker oder ein Halbstarker wegen einer Affekthandlung nur wegen Tötung, nicht wegen Mord angeklagt wird, haben die Schwachen niemals diese Chance, da ihre Taten - Tötung durch Gift oder andere Methoden, ausser körperlicher Gewalt - von den Gerichten als Heimtücke, das Umbringen eines Menschen bei ihnen also immer eindeutig als Mord behandelt wird.
 
Prof. Hurrelmann postulierte, dass junge Männer "am traditionellen Männerbild hängen", sie "flüchten sich in tradierten Männerrollen", usw., usf. Als ich ihn draußen (es war kaum möglich Fragen zu stellen) auf die Rolle der Justiz in der Prägung "traditioneller Männerbilder" ansprach, gab er mir Recht, dass diese den Mann in diesen Rollen zwingt. Er pflichtete mir bei, dass also die Männer schon Änderungen haben wollen, aber nicht gelassen werden. Die Rechtsprechung ist voll davon, dass der Mann nur zahlen muss und dass er von seinen Kindern ferngehalten wird. Leider wird er aber diesen Befund niemals vortragen: Er wird nämlich keine Freigabe von der Gleichstellungsbeauftragte bekommen! Festzuhalten ist, dass eine seiner Bemerkungen den Unmut eines Großteils der Zuhörerschaft auslöste.
 
Am zweiten Tag kamen die mit Spannung erwarteten Beiträge der Prof. Amendt und Hollstein. Der ihnen entgegenbrandende Beifall beweist, dass sie vielen aus dem Herzen sprachen. Dazu nachdem die DVD erschienen ist, mehr.
 
In den darauffolgenden Workshops versuchte ich die Rolle der Justiz in der Misere des heutigen Mannes zu Sprache zu bringen. Ich fragte warum der Einfluss der Rechtsprechung in allen Forschungsvorhaben fehlt. Vergeblich! Diese Frage wurde glatt überhört.
 
Was mir aber sehr unangenehm aufstiess: In dem Workshop an dem ich teilnahm (Prof. Amendt) wurde auch die Arbeit der Jugendämter angesprochen und kritisiert. Bei der Bezeichnung der Hilfesuchenden verwendete man sehr oft das Unwort "Klient". Damit haben die Diskutanden, die "Klient" (http://de.wikipedia.org/wiki/Klient) benutzten, meine Frage indirekt beantwortet (Zitat: "kein Rechtsschutz möglich ist", "Mafia", "Bei Staatszerfall ist eine solche Erscheinung normal.").
 
Klient bedeutet heute ganz allgemein "Kunde". Damit soll der Eindruck erweckt werden, dass: "Der Kunde ist bei uns der König!".
 
Aha! Hat einer von Euch jemals von Sonderangebote der Jugendämter, der Gutachter, der Rechtsanwälte oder sonstiger Professionen im Sommerschlussverkauf oder Winterschlussverkauf gehört? Z. B. "Ich biete einen Abschlag von 30% auf die Verfahrensgebühr Nr. 3100 VV RVG wenn Sie mich mit Ihrer Scheidung bis 30. April beauftragen". Oder, "50% der Verfahrengebühr Nr. 3100 VV RVG geht an die Haiti-Hilfe wenn Sie mich mit Ihrer Scheidung bis 30. April beauftragen". Nö?? Dann scheint doch die altrömische Bedeutung von Bedeutung! Könnte es sein, dass wir doch von einer "altrömischen Dekadenz" geplagt sind??
 
Wie auch immer! Der Grund meiner Unmut: Gemäß Art. 6, GG hat die "staatliche Ordnung" die Ehe und die Familie zu schützen. Wenn aber die Ehe und die Familie den Professionen als "Klienten" angeboten wird (unabhängig davon, ob dieser Begriff in der altrömischen oder modernen Bedeutung verwendet wird), dann hat sich der Staat aus dem verfassungsmäßigem Schutz der Familie verabschiedet.
 
Ehe und Familie sind nun Gegenstand wirtschaftlicher Überlegungen der Professionen, nicht aber staatlicher Bemühungen die kleinste Zelle der Gesellschaft zu schützen.
 
Dann wir manches verständlicher: Divide et impera, angewandt auf die kleinste Zelle der Gesellschaft sichert den Professionen auf lange Sicht ein beständiges "Klientel". Da der Mann für gewöhnlich der wirtschaftlich Stärkere ist, muss er am meisten geschwächt werden. Es würde mich freuen, wenn diese These eine Diskussion entfachen würde.
 
Der Kongress endete mit einem geschichtlichen Vortrag. Prof. Dinges erzählte uns wie natürlich sich Menschen, insbesondere Männer im 19. Jh.um ihre Familien kümmerten. Da war es normal, dass der Vater das Krankenbett seines Kindes die halbe Nacht hütete, wenn es seine Arbeit erlaubte. Das habe ich auch getan! Bin ich nun ein alter oder ein neuer "Patriarch"?
 
Was aber viel wichtiger ist. Er erzählte, dass früher, aufgrund der lebenslangen Arbeitsverhältnisse, der Zusammenhalt der Männer wesentlich größer war. Am Beispiel der Gesundheit, hatte er erläutert, dass aufgrund des damals herrschenden Mangels an ausgebildeten Ärzten, die Männer (und Frauen) wesentlich mehr hausmedizinische Kenntnisse besaßen als heute. Sie tauschten sich über Gesundheit auch wesentlich intensiver aus, als heute.
 
Ein Muster ist in vielen Lebensbereichen zu beobachten: Wir haben immer mehr unserer Probleme an Professionen delegiert. Wir tauschen uns immer weniger aus, weil wir uns gegenseitig für funktionale Analphabeten in Sachen, wie z. B. Recht halten, bzw. dazu gezwungen werden uns halten zu müssen. Damit haben wir immer mehr Teile unseres Lebens in den Händen der Dienstleistungsanbieter gelegt. Manche davon, wie z. B. die Rechtsanwälte, verbieten uns sogar (über das Rechtsberatungsgesetz) uns über die entsprechende Thematik auszutauschen.
 
Man erinnert sich, nicht wahr? Art. 6, GG, Schutz der Familie. Ist der unter solchen Voraussetzungen noch möglich? So lange die wirtschaftlichen Interessen der Professionen im Vordergrund stehen und nicht der gesetzliche Auftrag des Schutzes der Familie, werden wir Männer noch lange auf Hilfe und Verständnis warten müssen.
 
Die Familie war schon immer die Oase der Ruhe, in der man sich zurückziehen konnte, auch wenn die ganze Welt unterging. Die Auswirkungen der vaterlosen Familie, hatte Prof. Franz besonders eindrucksvoll anhand eines Beispiels aus dem 2. Weltkrieg gebracht. Er sprach ferner von täglich mehr als 2000 abhanden kommende Männer im 2. WK. Keinem fiel auf: Die ca. 300000 Scheidungen und 300000 Scheidungsfolgensachen, die vor dem Familiengerichten jährlich verhandelt werden, bedeuten ca. 1600 streitige Familien pro Tag. Dass viele der dabei involvierten Väter aus dem Leben der Kinder ausgeschlossen werden, insbesondere die wirtschaftlich Schwachen, war ein übereinstimmender Befund der Vortragenden.
 
Daher habe ich zumindest auf diesem Kongress gelernt, dass wir uns ohne Wenn und Aber selbst helfen müssen, ob wir wollen oder nicht. Man muss sich klar sein, dass unsere Selbsthilfe einen Milliarden schweren Markt stören wird und einige Profiteure dieses Marktes versuchen werden, manchen von uns zu psychiatriseren oder uns mit dem rechten politischen Spektrum gleichzusetzen.
 
Ich habe durch die Professionen meine Söhne und damit den Sinn meines Lebens, so wie ich ihn in meiner Jugend plante, verloren! Dieser Kongress hat mich einmal mehr in meiner Überzeugung bestätigt, dass wir die "Professionen" aus den Familien heraushalten müssen.
 
Wenn wir also etwas ändern wollen, müssen wir also mehr zusammenhalten um nicht als "Klient" eines "Patrons" zu enden, der uns unseren Kindern entfremdet.
 
Hartmut hat in eine seiner Emails darauf hingewiesen, dass keine Folgeveranstaltung mehr stattfinden wird. Das hatte ich persönlich nicht mitbekommen, bestätigt mich aber nochmals: Wir müssen diese Diskussion weiter und nach außen tragen!
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Michael Baleanu
Geschäftsführer der Männerpartei


Presse: 

ef-online - von Arne Hoffmann
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 25. Februar 2010 um 16:10 Uhr
 
Österreich: Väter die sich für Ihre Kinder Einsätzen sind Terroristen? Drucken E-Mail
Justiz - Gesetze
Geschrieben von: Klaus Klotzbücher   
Montag, den 22. Februar 2010 um 02:08 Uhr

Wie uns unser Korrespondentennetz in Österreich mitteilt wird offensichtlich gegen Väter die um Ihre Kinder kämpfen mit massiven mitteln vorgegangen, die sogar soweit gehen das Väter als Terroristen seitens der Österreichischen Justiz hingestellt werden. Das ist offensichtlich der versuch von Österreich gegen Väter vorzugehen, die nichts anderes wollen als mit Ihren Kindern aufzuwachsen. Sind Väter in Österreich die um Ihre Vaterrechte kämpfen Terroristen?

Die Männerpartei – Deutschland sagt jeder Vater hat das Völkerrecht in seinen rücken seine Kinder aus einen Unrechtsstaat zu befreien, die den Vater an seinen Demokratischen Rechten an seinen Kindern hindern.

Der versuch oder das unterlassen an den Umgang der eigenen Kinder ist nicht hinzunehmen egal in welchen land auf dieser Welt. Das ist ein Kriegsverbrechen an den Kindern.

 
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